Berlin/Düsseldorf/Frankfurt, 7 März 2013

Kampf dem Herzinfarkt bei Frauen

Ein Herzinfarkt ist die häufigste Todesursache bei Frauen. Diese traurige Tatsache hat Soroptimist International Deutschland dazu veranlasst, 2013 eine Neuauflage der Kampagne „Herzkarte“ zu starten. Unterstützt wird dieses Vorhaben von Hill+Knowlton Strategies, dem DRK sowie dem bekannten Künstler Prof. Günther Uecker.
Kampf dem Herzinfarkt bei Frauen
Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Übelkeit können unter anderem Symptome eines Herzinfarktes bei Frauen sein – darüber informiert die sogenannte „Herzkarte“. Immer noch aber werden diese Anzeichen falsch wahrgenommen oder gar nicht beachtet.
 
Die „Herzkarte“ wurde 2007 von der Ärztin Dr. Hanne von Schaumann-Werder in ihrer Zeit als Präsidentin von Soroptimist International Deutschland ins Leben gerufen. Die weltweit größte Service-Organisation für und von berufstätigen Frauen leistete damit einen Beitrag zur Gesundheit der Frau. 
 
Das Konzept fand schnell internationale Beachtung und so wurde die „Herzkarte“ nicht nur deutschlandweit verteilt, sondern von Soroptimistinnen auch erfolgreich in andere europäische Länder getragen.
 
Die Aktion „Herzkarte“ hat bereits vielen Frauen das Leben gerettet und soll daher anlässlich des Weltfrauentages 2013 wieder stärker in das Bewusstsein der Frauen in Deutschland gerückt werden.
 
Ähnlich einem Modell in Österreich, wo eine „Herz-Check-Karte“ vom Gesundheitsministerium ausgegeben wurde, ist die Soroptimist International auch in Deutschland mit den zuständigen Politikern im Gespräch, um eine breitere Verteilung der Karten an Frauen zu erreichen. Auf www.hkstrategies.de ist die „Herzkarte“ auch jetzt schon verfügbar.
 
Tatkräftig unterstützt wird Frau Dr. von Schaumann-Werder dabei von mehreren Männern. So entwickelten Ernst Primosch, CEO von Hill+Knowlton Strategies, und Theo Breidenbach, ehemals Chef von Grey, die „Herzkarte“ für SI Deutschland. Den notwendigen medizinischen Beitrag leistete Prof. Dr. Ernst Vester und der  international bekannte Künstler Prof. Günther Uecker kreierte ein „genageltes Herz“ und überließ es der Initiative. 

Ansprechpartner :

Pressekontakt
Ernst Primosch, CEO
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